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Oman-Konferenz im Deutschen Bundestag

Erfolgreiche Zusammenarbeit der Deutsch-Omanischen Gesellschaft und der Deutsch-Arabischen Parlamentariergruppe

Wie ist der Stand der deutsch-omanischen Beziehungen und was macht das Sultanat Oman zu einem besonderen und herausragenden Land in schwieriger Nachbarschaft ? 

Unter dieser Fragestellung stand die in Zusammenarbeit von Deutsch-Arabischer Parlamentariergruppe und Deutsch-Omanischer Gesellschaft veranstaltete Oman-Konferenz am Mittwoch, 29. März 2017 im Deutschen Bundestag. Als prominente Redner konnten Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und der Generalsekretär des omanischen Außenministeriums, Sayyid Badr Al Busaidi, gewonnen werden. 

Blick in den Konferenzsaal im Paul Löbe des Deutschen Bundestages

Zu der Tagung eingeladen waren die Mitglieder der Deutsch-Arabischen Parlamentariergruppe, andere interessierte Bundestagsabgeordnete, Vorstands- und Beiratsmitglieder der Deutsch-Omanischen Gesellschaft sowie die in Berlin und im Umland wohnenden DOG-Mitglieder.

Die Präsentationen der hochkarätigen Redner betrafen die Außenpolitik, Wirtschaftspolitik, sowie deutsch-omanische Zusammenarbeit im kulturellen und wissenschaftlichen Bereich. Die gut 70 Teilnehmer konnten sich so einen aktuellen Überblick verschaffen über die wichtigsten Themen, die im Zusammenhang mit Oman derzeit relevant sind. Geleitet wurde die Konferenz von der Parlamentarischen Beirätin der Deutsch-Omanischen Gesellschaft, Gabriele Schmidt MdB, sowie von DOG-Präsident Bruno Kaiser. Das Auftaktreferat hielt Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, gefolgt von Sayyid Badr Al Busaidi. 

Jürgen Schneider vom Auswärtigen Amt und Dr. Rudolf Gridl vom Bundeswirtschaftsministerium beleuchteten die aktuellen außenpolitischen und wirtschaftlichen Aspekte. Oman als attraktiven Investitionsstandort stellte der stellvertretende Generalsekretär des Supreme Council for Planning, Talar Al Rahbi, vor. 

Hendrik Schulz von der Firma Europoles berichtete über die Erfahrungen einer deutschen Firma in Oman. DOG-Vizepräsident Joachim Düster betonte die besondere geopolitische wie auch -strategische Position Omans im Indischen Ozean. Die wissenschaftlich-technologische Kooperation Deutschlands mit Oman, u.a. im Zusammenhang mit der German University of Technology Maskat, stellten Prof. Michael Jansen (GUTech) und Dr.  Ludwig Stroink von der Helmholtz Gemeinschaft vor. DOG-Präsident Bruno Kaiser beendete die Konferenz mit einer Zusammenfassung und dem Dank an die Referenten, Organisatoren, die Deutsch-Arabische Parlamentariergruppe, die omanische Botschafterin I.E Lyutha Sultan Ahmed Al Mughairy, wie auch an die Dolmetscher, welche die Tagung vorbildlich deutsch-arabisch übersetzt haben. 

Die Präsentationen und Reden sowie das Konferenzprogramm finden hier:

 Weitere Bilder finden sie hier

Sämtliche Fotos: © Deutscher Bundestag / Achim Melde