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Das Sultanat Oman - wirtschaftliche Möglichkeiten für deutsche Unternehmen

S.E. Dr. Salem Bin Nasser Al Ismaily, Vorsitzender der omanischen Investitions- und Exportförderungsbehörde (PAIPED)

Am 27. März 2012 fand in den Räumen der Hanns-Seidel Stiftung in München eine Konferenz statt, auf der S.E. Dr. Salem Bin Nasser Al Ismaily, Vorsitzender der omanischen Investitions- und Exportförderungsbehörde (PAIPED), um deutsche Investoren warb.

Organisiert wurde die Veranstaltung von dem Verband der Bayerischen Wirtschaft (vbw) und der Deutsch Arabischen Freundschafts Gesellschaft (DAFG).

Konferenz für Investoren in der Hanns Seidel Stiftung MünchenDie Deutsch-Omanische Gesellschaft ermöglichte die Präsentation der Ausstellung "Sultanat Oman - gelebte Moderne mit Tradition" im Foyer des Hauses und die Verteilung der Broschüre "Religiöse Toleranz - der Islam im Sultanat Oman" sowie des gleichnamigen Dokumentarfilms von Grimme Preisträger Wolfgang Ettlich an die 100 hochrangigen Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft.

The Oman exhibition at the Hanns Seidel StiftungNeben S.E. Dr. Salem Bin Nasser Al Ismaily referierte Dr. Otto Wiesheu, ehemaliger bayerischer Wirtschaftsminister und Präsident der DAFG über Oman und seine Entwicklung in den letzten 40 Jahren und aktuelle Perspektiven der Entwicklung der Wirtschaft in den kommenden Jahren.

Herr Wimmer, Geschäftsführer der Firma Europoles berichtete von seinen positiven Erfahrungen am Produktionsstandort Nizwa in Oman.

Abschließend stellte Herr Popp, Generalsekretär der DOG, die Aktivitäten der Deutsch-Omanischen Gesellschaft vor und verwies auf die stark ansteigende Zahl omanischer Studenten in Deutschland.